Mobbing

Wenn man den Begriff in eine Suchmaschine eingibt, erhält man in 0,08 Sekunden 25 Millionen Einträge. Die Zahl von Jugendromanen, die sich mit dem Thema befassen, ist unüberschaubar: „Nennt mich nicht Ismael“, „So lonely“, „Vorsicht, Freundinnen“.

Auch in der Schule kommt es zu Fällen von Mobbing. Aber nicht jedes Anrempeln, jede Provokation muss Mobbing sein. Als Mobbing gilt „aggressives Verhalten von Mitschülern und Mitschülerinnen, welches ein Kind absichtlich körperlich und / oder psychisch schädigt. Wenn es immer wieder  passiert und über einen längeren Zeitraum gezielt die gleiche Schülerin oder den gleichen Schüler trifft“ (Chris Szaday), dann gilt dies nach Aussage von Fachleuten als Mobbing.

Am GSG haben sich in diesem Themenbereich zehn Lehrerinnen und Lehrer fortbilden lassen, um kompetent eingreifen zu können. Aber auch Lehrerinnen und Lehrer sehen nicht alles. Mobbing passiert oft in Pausen, auf dem Schulweg oder in der Freizeit. Besonders problematisch kann es werden, wenn mit Hilfe elektronischer Medien gemobbt wird, es also zu Cyber-Mobbing kommt.

Entscheidend ist, dass Lehrerinnen und Lehrer einen Hinweis bekommen: da wird jemand gemobbt. Das hat nichts mit Petzen zu tun und wird vertraulich behandelt. Wer nichts gegen Mobbing unternimmt, unterstützt es! 

Erste Ansprechpartnerin am GSG sind unsere Schulsozialarbeiterin Frau Undiez, die Beratungslehrerin Frau Geiger-Wernert , aber auch jeder Fach- und Klassenlehrer sowie die Vertrauenslehrer Frau Klein und Herr Heintz.

Nur gemeinsam können wir helfen!

Mobbingtest

Soll der Mobbingtest noch online?