Schülerbericht: Höhlenexkursion in Geographie Klasse 5


Die Falkensteiner Höhle von Lucia C.

Die Höhle ist nur für die mutigen Leute. Zuerst sieht sie ganz normal aus, doch dann merkst du, dass sie wirklich krass ist. Das Wasser ist gerade mal 8°C warm und reichte mir (1,50m) bis zur Hüfte und das ist nur der Anfang. Uns allen war kalt nur zwei nicht (sie hatten Neoprenanzüge), als wir liefen und liefen. Manchmal musste man sich ducken, um durch zu kommen, das hat Spaß gemacht. Nach einer Weile wurde das Wasser wärmer. Wir waren fertig mit dem Laufen. Unser Lehrer hat uns viele Sachen erzählt. Als er fertig war, fragte ein Junge meiner Klasse: „Wieso gehen wir nicht weiter?“ Mein Lehrer beantwortete die Frage: „Wenn wir jetzt weitergehen würden, stände mir das Wasser bis zum Kinn (er ist 1,87m)!“ Wir waren erstaunt, wie tief das Wasser sein konnte. Danach gingen wir wieder ins Wasser, um zurück zu laufen, da wir lange auf einem riesen Stein standen. Es war Adrenalin pur. Ich würde es Ihnen weiterempfehlen.

Liebe Grüße Lucia

Infos: Wenn Sie in die Höhle gehen wollen, brauchen Sie: Neoprenanzüge, Gummistiefel, Helme mit Lampen dran. Wenn sie 20 Minuten laufen, sind Sie bei meiner Stelle gewesen.

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Höhlenexkursion von Cornelius Reith

Am 13. Juli haben wir, die Klasse 5c vom Gustav-Stresemann-Gymnasium in Fellbach Schmiden, eine Höhlenexkursion gemacht.

Der Ausflug begann mit einem Steinbruch in Holzmaden, bevor wir die Laichinger Tiefenhöhle und anschließend die Falkensteiner Höhle besichtigten.

Als erstes waren wir im Steinbruch in Holzmaden. Der Steinbruch war riesig. Wir konnten dort nach Herzenslust an den Steinen hämmern und klopfen. Ich habe dort viele verschiedene Fossilien gefunden, kleine und große, blasse und gut erhaltene.
Danach ging die Exkursion weiter in die Laichinger Tiefenhöhle. Anfangs stiegen wir eine schöne breite Treppe hinab. Aber schnell wurde die Treppe immer schmaler und enger. Auf einem ausgetretenen Pfad erreichten wir schließlich den tiefsten Punkt der Höhle, der 60 Meter unter der Erdoberfläche liegt. Mit der richtigen Ausrüstung wie Klettergurt, Seil und Abseilachter, kann man noch weitere 40 Meter tiefer in die Höhle absteigen. Wir aber haben in diese Tiefe nur einen Blick riskiert und sind dem Rundweg zum Ausgang gefolgt.

Vor der Höhle befindet sich ein Grillplatz. Glücklicherweise war dort schon eine andere Schulklasse, sodass das Feuer schon munter brannte und wir alle unsere Würstchen grillen konnten. Die Würste waren super!

Nach dieser Stärkung sind wir zur Falkensteiner Höhle gefahren. Zwischen der Laichinger Tiefenhöhle und der Falkensteiner Höhle haben wir jedoch noch zwei kleine Zwischenstopps eingelegt.
Zuerst zeigte uns Herr Nigl eine Doline. Dolinen sind Einsturztrichter. Das heißt, dass manchmal unterirdische Hohlräume einstürzen und sich an der Erdoberfläche trichterförmige Vertiefungen bilden.

Nur einen Katzensprung entfernt im nächsten Ort konnten wir eine Hüle besichtigen. Hülen sind kleine Teiche oder Seen mit einer wasserundurchlässigen Schicht. Um solche Hülen herum siedelten früher Menschen an und bildeten dort kleine Dörfer. Später dann wurden die Hülen als Löschteiche benutzt. Heute, da auch jedes noch so kleine Dorf an die Wasserversorgung angeschlossen ist, dienen Hülen nur noch als Zierteiche.
Endlich erreichten wir den ersehnten Höhepunkt unserer Exkursion: die Falkensteiner Höhle.

Die Falkensteiner Höhle ist eine Wasserhöhle, das bedeutet, sie ist das ganz Jahr über von Wasser durchflutet. Die Höhe des Wasserstandes in der Höhle richtet sich nach der Menge der Niederschläge außerhalb. Die Temperatur des Wassers in der Höhle liegt aber das gesamte Jahr über konstant bei circa 8°C.
In der Höhle gibt es große und kleine Gänge. Am Anfang mussten wir gebückt gehen, da die Decke sehr tief ist. Dann aber konnten wir immer wieder aufrecht stehen, mussten jedoch durch das kalte und teilweise bis zu unseren Hüften reichende Wasser waten. Gerne wären wir noch ein Stückchen weiter in die Höhle vorgedrungen, aber nur ein paar Meter weiter stand Herr Nigl selber plötzlich bis zum Hals im Wasser. Das war ihm und uns dann doch zu gefährlich. Also haben wir den Rückzug angetreten.
Obwohl das Wasser eiskalt war, hat uns dieses Abenteuer riesigen Spaß gemacht!!!

Es war ein toller und ereignisreicher Tag, dem auch das kühle und regnerische Wetter nichts anhaben konnte!

Höhlenexkursion von Celia Assenza

Am 13.07.2011 war meine Klasse (5c) auf einer Höhlenexkursion. Das war sehr aufregend! Morgens um acht Uhr sind wir mit dem Bus losgefahren. Als erstes fuhr der Bus zum Steinbruch Kromer in Holzmaden. Da haben wir viele Fossilien gefunden. Mit Hammer und Meißel haben wir die Schichten auseinander gemacht. Jeder durfte seine Fossilien mitnehmen. Dann sind wir mit dem Bus zur Laichinger Tiefenhöhle gefahren. Da mussten wir viele kleine rutschige Treppen runter und hoch laufen, aber das hat Spaß gemacht. Ich fand es gut, dass die Höhle beleuchtet war, da konnte man viel sehen. Nämlich Stalaktiten und Stalagmiten. Sie waren nicht überall, aber an manchen Stellen schon. Als wir aus der Höhle rausgingen, haben wir gegrillt. Wir haben unsere Grillsachen an Stöcken übers Feuer gehalten. Meine Wurst ist in die Asche gefallen und daher musste ich sie waschen. Danach konnten wir noch ein bisschen auf der Wiese spielen.
Mit dem Bus sind wir noch zu einer Doline und einer Hüle gefahren. Die Doline war sehr groß, da konnte man sogar reingehen. Doch es war etwas gefährlich wegen der Brennnesseln, die überall wuchsen.

Später fuhren wir mit dem Bus zur Falkensteiner Höhle. Als erstes ist die andere Gruppe reingegangen und dann kamen wir. Der Eingang war ganz groß, doch bald wurde die Decke immer kleiner und kleiner, bis wir uns ducken mussten. Schon nach kurzem kam das Wasser. Es war eiskalt, nur 8°C! Dann bekam die Decke wieder ihre normale zurück. Manchmal mussten wir über Steine klettern und wir haben uns an der Wand festgehalten. Als ich meine Füße nicht mehr gespürt habe, sind wir endlich an Land gegangen. Auf den Steinen spürte ich meine Füße wieder und wir sind weitergelaufen. An einer Stelle hielten wir an und machten die Taschenlampen aus. Es war stockfinster und man hörte nur das Tropfen der Tropfsteine. Dreckverschmiert und zitternd vor Kälte kamen wir wieder an den Eingang. Ich war ein bisschen erleichtert, aber trotzdem hat es Spaß gemacht. Danach sind wir mit dem Bus nach Hause gefahren. Das war ein sehr aufregender Tag!


Höhlenexkursion am 13.07.2011 von Carola Balfanz

Am 13.07.2011 haben wir (5c) einen Tagesausflug gemacht. Wir fuhren um 8:00 Uhr mit dem Reisebus los. Nach eineinhalb Stunden Fahrt kamen wir im Steinbruch Kromer in Holzmaden an. Dort durften wir eine Stunde lang nach versteinerten Ammoniten, Belemniten und anderen Fossilien klopfen. Danach sind wir weiter gefahren zur Laichinger Tiefenhöhle. Dort gingen wir in zwei Gruppen 60m tief in die Höhle. Die Höhle war ausgestattet mit Treppen und Beleuchtung. Doch bevor wir in die gingen, mussten wir uns Gamaschen um die Schienbeine machen. In der Höhle hatte es angenehme 10°C. Nachdem wir in der Höhle waren, hatten wir alle Bärenhunger. Deswegen grillten wir Würste, Fleisch und Marshmellows. Als wir alle satt waren, durften wir uns noch auf dem Gelände vergnügen. Nachdem alle im Bus saßen, regnete es leicht. Nach kurzer Busfahrt stiegen wir aus und Herr Nigl zeigte uns eine große, mit Brennnesseln bewachsene Doline und eine Hüle (sowas wie ein See), die mit Seerosen bewachsen war. Dann fuhren wir noch ein kurzes Stück, kamen an den Höhepunkt des Ausfluges: die Falkensteiner Höhle. Wie wir alle wussten, fließt dort Wasser, das je nach Regen 50 bis 90cm hoch steht. Mit Regenhose, Regenjacke und Gummistiefeln ausgestattet liefen wir das letzte Stück zur Höhle. An der Höhle gab uns Herr Nigl Helme mit Taschenlampen. Dann gingen wir los. Zuerst war es eine große, steinige Öffnung, die immer kleiner und dünner wurde, die dann nur noch 50cm hoch war. Als der Gang wieder höher wurde, mussten wir durch das Wasser, das nur 8°C hatte. Nach 10m Waten durchs hüfthohe Wasser kamen dann wieder Steine, auf denen man laufen konnte. Die meisten hatten jetzt schon durchfrorene Beine. Nach 20 Minuten Höhlenwandern mussten wir leider umkehren, weil Herr Nigl uns nicht erlaubte weiterzugehen, weil wir sonst schwimmen müssten. Eigentlich wollten alle weiter schwimmen. Bevor wir wieder ins Wasser gegangen sind, hielt Herr Nigl uns alle an und sagte, wir sollten die Taschenlampen ausmachen. Als alle Lampen aus waren, war es stockfinster (wie wenn man die Augen zu macht) und man hörte nur das Plätschern des Wassers. Nachdem wir das Wasser und den engen Gang bewältigt hatten, kamen wir wieder ans Tageslicht und uns war eiskalt. Dann zogen wir uns schnell trockene Kleider an, während die andere Gruppe in der Höhle war. Nachdem diese auch draußen war und umgezogen, fuhren wir mit dem Bus noch eineinhalb Stunden zurück. Um 18:35 Uhr waren wir dann am GSG, wo uns schon die Mütter erwartet haben. Die Höhlenwanderung war ein tolles Erlebnis, das ich nie vergessen werde!

Die Höhlenexkursion der 5c von Tim Paule

Am Mittwoch, den 13.07., unternahm die Klasse 5 c des Gustav-Stresemann-Gymnasiums eine Höhlenexkursion zum Steinbruch Kromer in Holzmaden, in die Laichinger Tiefenhöhle und in die Falkensteiner Höhle.

Die Exkursion begann um 8:00 Uhr. Sie startete am Steinbruch Kromer. Es wurden viele Ammoniten gefunden, aber auch Belemniten und versteinerte Fische wurden entdeckt. Es machte riesen Spaß. Dann fuhren wir mit dem Bus weiter zur Laichinger Tiefenhöhle. Wie der Name schon sagt, war die Höhle sehr tief und man musste winzige Treppenstufen hinuntersteigen. Es war sehr spektakulär wie die Stalaktiten von der Decke herunter ragten. Als die Klasse wieder aus der Höhle herauskam grillten sie an einer Feuerstelle Würstchen. Anschließend ging es weiter. Der Lehrer, Herr Nigl, zeigte der Klasse eine Hüle und eine Doline.
Sie fuhren danach weiter zur Falkensteiner Höhle, in der Wasser ist. Die Kinder bekamen Helme, an denen Kopflampen befestigt waren. Schon am Eingang musste man sich bücken, um hinein zu kommen. Das Wasser stand den Kindern schon bis zur Hüfte. Man musste schon ein wenig klettern, um weiter zu kommen. Die Klasse konnte leider nicht so weit wie geplant, denn es hatte geregnet und man hätte schwimmen müssen. Wieder draußen angekommen, zogen die Kinder sich trockene Kleider an und es ging wieder mit dem Bus nach Hause.

Unsere nasse, kalte, schöne Höhlenexkursion von Selma Haspinger

Endlich ist der große Tag, Mittwoch, der 13.07.2011, gekommen. Am Anfang im Bus waren alle schon ziemlich aufgeregt. Wir freuten uns schon sehr. Am Steinbruch angelangt rannten alle aus dem Bus. Schnell schlüpften sie in die Verkleidung der Forscher: Schutzbrille, feste Schuhe und mit einem kleinen Hammer und Flachmeißel. Im Steinbruch gab es viel Musik, denn alle hämmerten herum: klopf, klopf-klopf, klopf… Viele fanden Ammoniten und Belemniten, einige auch Fische, aber auch Teile eines Flugsauriers. Nach dem Steinbruch mussten wir mit dem Bus noch eine halbe Stunde zur Laichinger Tiefenhöhle fahren. huuuuhuh. Wir teilten uns in Treppen und engen Gänge faszinierten uns. Nachdem alle wieder fröhlich aus der Tiefenhöhle kamen, grillten wir. Jeder suchte sich einen spitzen Ast. Einige grillen Marshmallows. Mmmh… Lecker. Als wir wieder im Bus saßen, verkündete unser Herr Nigl, dass wir zu einer Überraschung fahren. Die Überraschung war: eine echte Doline zu sehen und eine Hüle.

Nun ging es zum Besten oder eher gesagt zur Krönung des Tages: die Falkensteiner Höhle. Alle freuten sich schon riesig darauf. Wir teilten uns wieder in zwei Gruppen. Als die erste Gruppe pitschnass und mit vier Fehlenden rauskam, war die Aufregung noch größer. Nach zwei Minuten kamen die vier Fehlenden mit Frau Schönle raus und ein wenig Erleichterung brauch aus. In der Falkensteiner Höhle geht das Wasser einigen bis zu den Knien, anderen aber auch bis zur Hüfte! Nach dem großen Abenteuer waren alle ganz erschöpft. Wir zogen uns schnell um und fuhren glücklich nach Hause!!! Das war der beste Ausflug der Welt!!!

Höhlenexkursion der 5c von Alexander Schaupp

Am 13.07.2011 um acht Uhr ging es in einem komfortablen Reisebus los zu unserer Geografie-Exkursion. Nach circa einer Stunde Fahrtzeit erreichten wir unser erstes Ziel, Holzmaden.

1. der Steinbruch Holzmaden
Der Steinbruch bietet circa sechs Hektar Platz zum Heraushämmern und Meißeln von Fossilien aus Felsen und großen Steinbrocken. Das was schon das zweite Mal, dass ich dort war. Ich habe viele schöne Fossilien gefunden. Auf den Versteinerungen kann man sehr gut die Musterung und die Umrisse von Ammoniten, vorzeitlichen, schneckenförmig gepanzerten Urwesen, erkennen.
Nach weiteren circa 50 Minuten Fahrtzeit erreichten wir die

2. Laichinger Tiefenhöhle
Der Eingang der Laichinger Tiefenhöhle war nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Man geht durch ein Haus mit Gaststätte in den Keller und dort findet man den eigentlichen Eingang zur Höhle. In der Höhle läuft man über viele feuchte, rutschige und steile Treppen insgesamt circa 80 Meter in den Boden rein. Auf seinem Weg kommt man unter anderem an dem Entdeckerschacht der Großen Halle und dem Streuselkuchengang vorbei.

Nach der Höhle sind wir zum großen Grillplatz neben der Gaststätte gegangen und haben dort am offenen Feuer Würstchen und Ähnliches gegrillt, vieles davon konnte man danach auch noch einigermaßen essen. Und natürlich, wie sollte es auch bei der 5c des GSG Fellbach-Schmiden anders sein, haben manche Jungs am Feuer Quatsch gemacht und Blätter, Plastik und Alufolie ins Feuer geworfen, was natürlich ziemlich gequalmt und gestunken hat. Sonst hat es aber Spaß gemacht.

Auf der Weiterfahrt kamen wir zu
3. zwei Dolinen
Die Dolinen waren grün bewachsen, rund mit circa fünf Metern Durchmesser und circa zwei bis drei Meter tief. Ich hätte eigentlich erwartet, dass man wenigstens ein paar Steine oder Felsen sieht, man sah aber nur Brennnesseln über Brennnesseln.

4. Hüle
Naja, eigentlich wie ein ganz normaler Teich. Nur dass, wie auf einer Infotafel zu lesen und zu sehen war, unter der Hüle, nicht wie bei anderen Hülen wasserundurchlässiger Lehm oder Ton, oder wie in Großstädten Beton, drunter ist, sondern Gestein vulkanischen Ursprungs.

5. Falkensteiner Höhle
Der absolute Höhepunkt in Spannung, Schönheit, Dunkelheit, Kälte und Dreckigkeit, aber echt sehr schön. Diese Höhle ist nichts für Weicheicher!!! Also, erst mal muss man circa zehn Meter gebückt durch acht Grad kaltes Wasser waten, um in die Höhle reinzukommen. Dann kommt seitlich eine Lehmwand, an der man sich gut festhalten kann. Als nächstes kommen viele Felsen und glatte Tropfsteinknubbel, die ein sehr tiefes Wabenmuster haben. Dann ist man schon am „Regentörle“, da tropft Wasser wie ein feiner Perlenvorhang herunter. Leider konnten wir da nicht weiter, da uns der Wasserstand dort wortwörtlich „über den Kopf gestiegen wäre“. Also umdrehen, alles wieder zurück, umziehen, reinen in den Bus und ab nach Hause.


Die Albgeschichte von Simon Bürkle

Als wir mit dem Bus am 13.07.2011 in den Steinbruch, in die Laichinger Tiefenhöhle und in die Falkensteiner Höhle gefahren sind, waren alle aufgeregt und mit Meißel und Hammer bepackt. Es war super, als wir dann angekommen waren. Wir klopften viele tolle Versteinerungen aus wie z.B.: Fische, Vögel, Ammoniten und Belemniten. Als wir dann mit vielen Versteinerungen in den Bus eingestiegen sind, kam nach 50 Minuten schon das nächste tolle Erlebnis: die Laichinger Tiefenhöhle. Wir teilten uns in zwei Gruppen ein. Frau Schönle und Herr Nigl hatten uns alles über die spannende Höhle erklärt. Es war lustig, als wir in der Streuselhalle waren (die Wand sah aus wieder Millionen Pickel). Dann gingen wir wieder zum Bus und wollten sofort in das eiskalte Wasser von der Falkensteiner Höhle springen. Doch Herr Nigl hatte noch eine Überraschung: eine echte Doline. Wir stiegen in den Bus und hatten gedacht, dass wir zur Falkensteiner Höhle fahren. Doch der Bus hielt wieder, nicht an der Höhle an, sondern an einer Hüle. Die Hüle war die schönste von allen (dachte zumindest ich). Sie war groß und mit vielen Seerosen bepflanzt. Sofort gingen wir wieder in den Bus und zogen uns um. Dann endlich kam der Höhepunkt des Tages: die Falkensteiner Höhle. Wir bekamen Helme und Kopflampen. Als jeder einen Helm hatte, teilten wir uns wieder in zwei Gruppen ein. Wir machten ein paar Fotos mit unseren komisch aussehenden Helmen. Zuerst ging Gruppe zwei hinein. Der Anfang war auch schon spannend, da wir viele Steine hochklettern mussten, doch richtig spannend wurde es erst, als das eiskalte Wasser uns bis zur Gürtellinie ging. Wir mussten uns auch noch bücken, wann man keine Beulen am Kopf haben wollte. Danach mussten wir uns durch zwei Gesteine quetschen. Hand in Hand gingen wir weiter. In diesem Moment fiel mir wieder ein, was mir mein Opa (Klaus-Dieter Böhm) erzählt hatte. Er gehörte damals mit zu dem Team, das die Falkensteiner Höhle erforscht hatte. Er war zu dieser Zeit erst 20 Jahre alt. Das alles geschah vor circa 55 Jahren. Mein Opa musste ein Loch graben, damit der Wasserspiegel sinkt und sie mit einem Schlauchboot fahren konnten. Sie waren zum Teil 19 Stunden in der Höhle. In Reutlingen gibt es viele Fotos von meinem Opa und seinem Team.


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