Archiv Schuljahr 2017 / 18


Hier finden Sie Meldungen der vergangenen Wochen, falls Sie etwas verpasst haben und dies noch einmal nachlesen möchten.

Sommerkonzert am GSG 9. Juli 2018

Am Montag, den 9. Juli 2018, präsentieren sich alle musikalischen Ensembles des GSG mit einem sommerlich-poppigen Programm in der Festhalle Schmiden.

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Im 1. Teil von 19.00 bis 20.00 Uhr hören Sie die Bläserklassen 5 und 6, den Unterstufenchor, die Nachwuchsband und den Schülerchor.

Im 2. Teil von ca. 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr treten dann die Big-Band, der Extrachor, die Rockband und der Elternchor auf.

In der Pause können Sie im Foyer ein Glas Sekt oder andere Getränke genießen, der Eintritt ist frei!

Businesstag der Schülerfirma „teens@work“ bei der Voba am Württemberg


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Am 13.04.2018 war die Schülerfirma „teens@work“, bestehend aus 12 GSG-Schülerinnen und Schülern, zu Gast bei der Volksbank am Württemberg. Freundlich wurden wir von Herrn Strauß begrüßt und erhielten einen kurzen Überblick über die momentane Situation der Voba am Württemberg. Mit leckerem Gebäck und Getränken versorgt, starteten wir in unseren Businesstag und konnten produktiv an der Verbesserung der Nachhilfevermittlung, der Jugendbegleiterschulung und dem Schülertimer arbeiten. Mit guten Ergebnissen ging es um 11.00 Uhr wieder ans GSG zurück.
Wir bedanken uns bei der Voba am Württemberg. Der Businesstag ist für uns alle immer ein besonderes Highlight.

Raphael Anstett (Vorstand) und Christiane Geiger-Wernert (Aufsichtsrat)

Schwimmtraining mit der Leistungsschwimmerin Katharina Hof von der GTÜ

Am 20.02.18 hat die die kaufmännische Auszubildende und Leistungsschwimmerin Katharina Hof von der GTÜ in Stuttgart wieder zwei Schulstunden im Schwimmen der 9. Klasse des Gustav-Stresemann-Gymnasiums in Fellbach unterrichtet.
Diesmal stand Freistil auf dem Plan: 22 Schüler/innen wendeten verschiedene technische Übungen an. Sei es der doppel-Armzug, Abschlag oder nur Beine schwimmen, es wurde alles hervorragend ausgeführt und mit verschiedenen Spielen ausgeschmückt. Außerdem wurde der Stil nochmal ausführlich beschrieben, vorgemacht und Tipps zur Verbesserung gegeben, die ebenfalls sehr gut umgesetzt wurden.

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Die ganz große Show der ganz kleinen Annie

Musical-Ensemble des GSG begeistert das Publikum in der ausverkauften Schmidener Festhalle von Mike Eick

Das Gustav-Stresemann-Gymnasium (GSG) hat mit seiner aktuellen Musical-Produktion „Annie“ über ein kleines Waisenmädchen mal wieder einen ganz großen Wurf gelandet. Minutenlanger tosender Applaus des Publikums am Ende der Premierenaufführung am Freitagabend belohnte die Darstellerschar und ein optimal intonierendes Orchester für eine rundum gelungene Darbietung des Broadway Musicals. Einige Zuschauer standen in der restlos ausverkauften Schmidener Festhalle sogar auf Ihren Stühlen und klatschten bei der Zugabe mit. Die gelungene Inszenierung bewegte die Emotionen bei vielen. So erzählten zwei Jungs nach der Vorstellung, dass sie sich die Freudentränen aus den Augen wischen mussten. Die Begeisterung bei Jung und Alt war auch nach der Aufführung noch hörbar, viele summten und pfiffen noch im Foyer einige der berühmten Melodien des Broadway Musicals nach und gingen mit dem einen oder anderen Ohrwurm nach Hause. Darunter sind auch ein paar bekanntere Melodien wie etwa „It´s a hard knock life“, „N.Y.C.“, „Tomorrow“ oder „Maybe“, die sämtlich von den Sängern auf der Bühne nahezu perfekt gesungen wurden. Vor allem die Hauptdarstellerin des Waisenkinds Annie, die zwölfjährige Paula Kohl, eroberte ausnahmslos die Herzen des Publikums mit ihrer glockenklaren Stimme, die mühelos jeden noch so schwierigen Ton traf. Ihre zauberhafte Verkörperung der kleinen Ausreißerin, die nichts lieber möchte als ihre Eltern wiederzufinden, war so bestechend natürlich und bewegend, dass wahrscheinlich jeder im Saal die blondgelockte, engelsgleiche Annie sofort adoptiert hätte.

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Allerdings hätte man da einen schweren Stand gegen den Multimillardär Oliver Warbucks gehabt. Der geschäftstüchtige und geldgierige New Yorker wurde glaubhaft gespielt von Denis Nguyen, der nur bei einigen höheren Gesangspassagen kaum merkliche Unsicherheiten zeigte. Der Unternehmer mit besten Kontakten zur High Society, der Annie nur zum Aufpolieren seines ramponierten Images aufnimmt, wurde von dem kleinen Mädchen förmlich verzaubert und beginnt ein Herz für das Waisenkind zu zeigen. Zusammen mit seiner fleißigen und treuen Sekretärin Grace Farell - sehr überzeugend dargestellt von Amelie Zerweck - gelingt es ihm Annie vor einem großen Schwindel gegen drei zwielichtige Gestalten zu bewahren.

Denn das Trio aus der Waisenhausleiterin Miss Hannigan, ihrem Bruder Rooster und dessen Geliebter Lily, die mit einem perfiden Plan versuchen, sich als die Eltern von Annie auszugeben, um an die ausgelobte Belohnung heranzukommen, stellte perfekt den kontrastierenden Gegensatz zu der fast „Heiligen Familie“ aus Annie, Warbucks und dessen Sekretärin.

Alessia Rössle drückte der Rolle der zugleich tragischen und fiesen Figur der Miss Hannigen ihren eigenen Stempel mit schnippischem Tonfall und einigen schrillen Schreien, die für Begeisterung im Publikum sorgten. Elias Moosmann glänzte als gerissener Gauner Rooster nicht zuletzt durch seine hervorragenden Gesangspassagen. In Begleitung von Elena Ganser, die mit wenig Text, aber allein schon durch ihre Körpersprache der flittchenhaften Freundin Lily überzeugte, war das Duo perfekt gecastet.

Überhaupt waren sämtliche Rollen den Akteuren wie auf den Leib geschneidert, alle Nebendarsteller lieferten beeindruckende Leistungen ab: Peter Bratenstein, der in der Rolle des überkorrekten, peniblen und schrulligen Buttlers Drake brillierte und ein ums andere Mal das Publikum zum Lacher brachte, ein in Spiellaune glänzender Lüder Flathmann der nicht nur als Stimmungskanone direkt nach der Pause, sondern gleich in mehreren Rollen glänzte oder ein Präsident Franklin Roosevelt, den Raphael Anstett meisterlich mimte. Dazu ein geschickt platzierter Mittelstufen-Chor, der in viele Szenen mit einer ausgefeilten Choreographie (verantwortlich Katharina Martin und Anne Schubert) elegant integriert wurde. Abgerundet wurde die mit pfiffigen Kostümen (Eva Knödler) und passendem Bühnenbild aufwändig gestaltete Inszenierung durch eine Horde gewitzter Waisenkinder, adrett in Reih und Glied aufgereihter Zimmermädchen, heruntergekommener Obdachloser oder dem Auftritt der legendären und glamourösen Boylan-Sisters (Mariana Krco, Hanna Kohl und Mona Meck), mit Showmaster Healy, der von Kjell Trösch, dem einzigen Lehrer auf der Bühne, gespielt wurde.

Die Produktion befindet sich in der schon fast legendären Musicaltradition des GSG, in der so große und stets auf beinahe professionellem Niveau dargebotene Stücke wie „Jesus Christ Superstar“, „Hair“ oder „Peter Pan“ stehen, und die damit um ein weiteres Glanzstück erweitert wird. Und dabei gab es dieses Mal eine entscheidende Änderung: Bei Annie waren keine Eltern involviert - weder als Darsteller noch als Sänger im Chor. Ausschließlich Schüler sowie einige ehemalige Schüler und ein Lehrer standen auf der Bühne. „In diesem Stück hätte es kaum passende Rollen für Erwachsene gegeben, die nicht auch von Schülern hätten gespielt werden können“, sagt Deutschlehrer Nigl, der zusammen mit Katharina Strasser für Regie und Dramaturgie zuständig war. Im gewohnt souverän und fehlerfrei spielenden Orchester, unter der musikalischen Leitung von Nele Gerhardt und Fritz Schuler, musizieren ohnehin ausschließlich Schüler und Ehemalige.

Mit den Aufführungen des Broadway-Musicals kam das GSG der Aufführung der Stuttgarter Show-Produktion, die dieses Jahr starten soll, etwas zuvor und legt mit seiner Inszenierung die Messlatte für die Profis schon mal hoch, auch wenn es hier und da mal einen verpassten Einsatz oder einen kleinen Versprecher gab. Schließlich handelt es sich um ein Schülerensemble und genau das macht eine solche Aufführung letztlich sympathisch. Um das Stück mit insgesamt 160 Akteueren auf die Bühne zu bringen, hatte man nur etwa ein halbes Jahr Zeit. Erst seit Schuljahresbeginn probten Chöre, Orchester und Schauspieler die Lieder und Szenen. Aus Musicalkreisen ist zu hören, dass sich ein Profi-Ensemble niemals getraut hätte, nach nur so kurzer Probenzeit ein Stück aufzuführen. Das GSG hat es gewagt und einmal mehr bewiesen, dass eine eingespielte Truppe in der Lage ist, so eine Leistung zu erbringen.
Doch während die Show am New Yorker Broadway weit über 2000 Mal gegeben wurde, begnügt man sich am GSG mit drei Aufführungen. Schließlich hat man „nebenher“ ja noch einen anderen Job - zur Schule gehen. Doch die Ideen für das nächste Musical kursieren schon. Und so kann sich das Publikum in zwei Jahren sicher wieder auf das nächste großartige Musiktheater aus Schmiden freuen.

Doch nicht nur auf der Bühne ist das Resultat der intensiven Probenarbeit zu sehen. „So manch ein ruhiger Schüler gewinnt Selbtbewusstsein, manch zurückhaltende Schülerin wächst über sich hinaus, Musiker im Orchester machen oft in wenigen Wochen einen riesigen Sprung in der Beherrschung ihres Instrumentes“, verrät Nele Gerhardt. Zusätzlich schweißt ein solches Mega-Projekt zusammen, fördert den Austauch zwischen Schülern und Lehrer, die in einer ganz anderen Atmosphäre miteinander umgehen. Deshalb trägt die Schulgemeinschaft die enorme Last des Probenbetriebs mit.

mehr zu "Annie"

zum Artikel in der Fellbacher Zeitung


SMV-Lollywoche - Herzen einwerfen

Hunderte von Papierherzen haben unsere SMV-Schüler wieder ausgeschnitten und für den Verkauf vorbereitet: Wer einem Mitschüler/einer Mitschülerin oder einem Lehrer/einer Lehrerin ein Herz mit einer kleine persönlichen Nachricht schreiben und schicken möchte, kann dieses bis Ende der Woche in der großen Pause für 25 Cent kaufen und in die Briefkästen einwerfen. Der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.

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Und vielleicht denkt Ihr auch an jemanden, der oder die nicht schon im Mittelpunkt der Klasse steht, und sich über ein nett geschriebenes Herz besonders freuen würde!

Vorlesewettbewerb 2017/18

Die diesjährigen Klassensieger der Klassen 6 erhielten je einen Büchergutschein. Schulsieger wurde Jakob Schuler, der das Gustav-Stresemann-Gymnasium in der nächsten Runde beim Kreisentscheid in Schorndorf vertreten wird. Wir wünschen ihm viel Erfolg!

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Weihnachtsoratorium in der Pauluskirche 19. Dezember 2017

Ein besonderes Konzerterlebnis kann man in der letzten Woche vor Weihnachten in der Pauluskirche genießen: zur Einstimmung auf die Festtage erklingt das Weihnachtsoratorium des romantischen Komponisten Heinrich von Herzogenberg. Genau wie sein berühmter Vorgänger Johann Sebastian Bach vertont Herzogenberg die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium in einem Wechsel von Rezitativen, Arien, Instrumental- und Chorsätzen.

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Der Elternchor des Gustav-Stresemann-Gymnasiums „Gustaphon“ wird begleitet von Instrumentalisten, die an der Musikhochschule in Stuttgart studieren. Die Gesangssolisten sind Johanna Gauß, Mareike Benz, Daniel Schmid und Thomas Scharr.

Das Konzert findet am Dienstag, den 19. Dezember 2017 in der Pauluskirche in Fellbach statt, beginnt um 19.30 Uhr und endet um 21.00 Uhr. Karten zu 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) sind beim i-Punkt in Fellbach erhältlich und an der Abendkasse ab 18.45 Uhr.


Adventskonzert 10. Dezember 2017

Die Bläserklassen 6c und 6d des GSG treten beim diesjährigen Benefizkonzert der Stuttgarter Zeitung zu Gunsten der Aktion „Hilfe für den Nachbarn“ in der Stadtkirche Bad Cannstatt auf. Das Adventskonzert ist am Sonntag, 10. Dezember 2017 um 16.00 Uhr.

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Plakat zum Download

SMV Badmintonturnier 24. November 2017

Wer möchte am SMV-Badmintonturnier die Schläger schwingen? Verpasst nicht Euch einen Partner / eine Partnerin zu suchen und meldet Euch an.

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Wann?
Freitag, 24.11.17, 14.15 Uhr, Treffpunkt 14 Uhr

Wo?
Neue Sporthalle (Sporthalle 2)

Wer?
Schüler und Lehrer im Team

Anmeldung?
Anmeldeschluss ist Dienstag, 21. November 2017, bitte meldet Euch im Team an und gebt die Teilnahmegebühr von 3 € mit der Anmeldung ab.

Wer sich die weiteren SMV-Termine vormerken möchte, findet hier eine Übersicht.

Ausstellung in der Christus-König-Kirche - Religion Klasse 10

Herzliche Einladung zu einem kurzen Aufenthalt in der Christus-König-Kirche in Fellbach-Oeffingen: Schüler/innen der Jahrgangsstufe 10 stellen in der Kirche ihre Arbeiten zum Thema „Erinnerung: Glaube, Zivilcourage und Widerstand“ vor – im Rahmen des Gedenkens an den 75. Todestages des Oeffinger Paters Albert Eise, der als entschiedener Gegner des Nationalsozialismus am 3.9.1942 im KZ Dachau starb. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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Bildungspartnerschaft HAFNER

Unser Bildungspartner die Philipp Philipp Hafner GmbH & Co.KG hat für nächstes Jahr noch einen Platz für das duale Studium zum Mechatroniker (Bachelor of Engineering m/w Mechatronik) anzubieten. Falls Du Interesse hast, findest Du hier weitere Informationen.

Pädagogische Konferenzen

Aufgrund der pädagogischen Konferenzen findet am Dienstag, 14. November 2017, und Mittwoch, 15. November 2017, kein Nachmittagsunterricht statt.


Elternabende Termine 1. Schulhalbjahr 2017/18


10. Oktober 2017, 19.30 Uhr: Klassen 5, 6 und 10
12. Oktober 2017: Klassen 9 und 11
17. Oktober 2017: Klassen 7 und 8 (20 Uhr), Klasse 12 (19 Uhr)

Kunstausstellung in der Musikschule



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Im Rahmen der 27. Schülerbegegnung Musik und Kunst Sachsen -
Baden-Württemberg sind vom 26.9 bis zum 16.10.2017 die Fotografien von
Schülern und Schülerinnen der Kursstufe in der Ausstellung "Übergänge"
in der Musikschule Fellbach ausgestellt.


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Wahlmodule Klasse 7

GSG2020 startet im kommenden Schuljahr erstmals mit den Wahlmodulen für unsere zukünftigen Klassen 7. Aktuelle Informationen findet Ihr hier.

Krankmeldungen

Liebe Eltern, bitte entschuldigen Sie Ihr Kind im Krankheitsfall am ersten Krankheitstag per E-Mail an das Sekretariat und nicht mehr telefonisch. Die E-Mail-Meldung ersetzt nicht die schriftliche Entschuldigung nach zwei Fehltagen.
gsg.sekretariat@fellbach.de
 


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